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Adaptierung Vakuumteststand

Ingenieurprojekte

Individuelle Themenstellung – Simon Sint:
Als Projektleiter obliegt mir die Koordination der Kommunikation zwischen dem Projektteam, dem Projektbetreuer sowie dem beteiligten Unternehmen. Mein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Konstruktion, insbesondere der Planung und Auslegung des Untergestells für den Teststand. Darüber hinaus umfasst meine Aufgabe die Überarbeitung und Neukonstruktion von Bauteilen, die von bestehenden Drucksystemen übernommen werden können. Die Erstellung einer detaillierten Risikoanalyse gehört ebenfalls zu meinem Verantwortungsbereich.
Individuelle Themenstellung – Johannes Goldberg:
Mein primärer Aufgabenbereich umfasst die Pneumatik, die zur Steuerung der Klappen von den einzelnen Vakuumkammern benötigt wird. Das Ziel ist die Planung und Realisierung eines dafür erforderlichen pneumatischen Systems, welches über eine SPS bedienbar ist. Sämtliche Komponenten, wie die Wartungseinheit, Ventile und Zylinder, werden von mir hinsichtlich ihrer Auslegung und Dimensionierung spezifiziert. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Thematik der Volumenstrommessung und werde ein Konzept zur Integration dieser Messung direkt in der Schlauchleitungen entwickeln.
Individuelle Themenstellung – Paul Niederwieser:
Zur Steuerung und Auswertung des im Teststand integrierten Gebläses, der Pneumatik sowie der Vakuummessung setzen wir eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) des Herstellers Beckhoff ein. Meine Aufgabe ist es, eine geeignete SPS-Einheit für unseren spezifischen Anwendungsbereich auszuwählen und die gesamte elektrische Infrastruktur zu planen. Dies umfasst den Bau des Schaltschrankes sowie die Installation und Verkabelung der einzelnen Komponenten.

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Crimpung und Markierung der Anschlüsse von Magnetventilen

Ingenieurprojekte

Analyse des aktuellen Produktionsprozesses:
Untersuchung der bestehenden manuellen Montage von Magnetventilen. Identifikation von Fehlerquellen, wie fehlende Crimpung, Markierung oder falsche Installation.
Analyse der Risiken, insbesondere das falsche Einführen des Trocknerrohrs und das Vertauschen der Anschlüsse.
Optimierung des Montageprozesses:
Ziel: Minimierung von Fehlern und Erhöhung der Effizienz bei der Montage. Untersuchung, wie der Prozess durch Automatisierung vereinfacht werden kann.
Sicherstellung, dass eine vollautomatische Anlage für Crimpen und Markieren entwickelt werden kann.
Technische Anforderungen an die neue Anlage:
Analyse der Anforderungen für die Integration einer Crimp- und Markieranlage.
Gewährleistung, dass die Anlage die Qualitäts- und Effizienzstandards erfüllt.
Untersuchung der technischen Machbarkeit und Anforderungen an die Produktionsinfrastruktur.
Einfluss auf die Mitarbeiter und Ergonomie:
Erforschung der Auswirkungen der Automatisierung auf die Arbeitsweise des Personals.
Ziel: Sicherstellen, dass auch ungeschultes Personal die Magnetventile fehlerfrei montieren kann.
Untersuchung der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen und der Benutzerfreundlichkeit der Anlage.
Reduktion des Schulungsaufwands durch einfache Bedienung.
Wirtschaftliche Betrachtung:
Analyse der Investitions- und Betriebskosten der neuen Anlage.
Untersuchung des langfristigen Einflusses auf die Produktionskosten.
Identifikation von Einsparpotenzialen durch die Reduktion von Fehlern, Nacharbeiten und Ausschuss.
Erwartetes Untersuchungsergebnis:
Senkung der Fehlerquote und Erhöhung der Effizienz.
Langfristige Verbesserung der Produktionsflexibilität und Kosteneinsparungen in der Produktion.

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Intelligentes Warndreieck

Ingenieurprojekte

David Sporer: Um im Falle einer Panne oder Unfall die sich annähernden Fahrzeuge frühzeitig zu warnen, sollte das Warndreieck in der Lage sein, seinen Standort zu lokalisieren. Um dies zu ermöglichen, muss ein passendes System zur Lokalisierung verwendet werden, um diesen Vorgang so schnell und genau wie möglich durchzuführen. Da der Nutzer über den Status der Spannungsversorgung über sein Mobiltelefon aufmerksam gemacht werden soll, muss das Warndreieck in der Lage sein kabellos konfiguriert zu werden.
Lukas Rieger: Um erfasste Daten für die Weiterverarbeitung brauchbar zu machen, muss die Möglichkeit bestehen diese an eine Datenbank zu senden und darin zu speichern. Diese Übertragung der Daten soll durch ein dafür geeignetes Datenübertragungsprotokoll erfolgen. Außerdem soll das Weiterleiten der Standortdaten den Nutzer nicht regelmäßig finanziell belasten, sondern nur dann Kosten verursachen wenn tatsächlich Daten übertragen und in der Datenbank gespeichert werden.
Rheza Badyari: Um die erfassten Daten einfach weiter verarbeitbar zu machen, muss eine Datenbank aufgesetzt und konfiguriert werden. Die Betreiber von digitalen Kartendiensten sollen auf die in der Datenbank gespeicherten Datenpakete Zugriff haben. Diese Standortdaten werden benötigt, um das Warndreieck in einer solchen Straßenkarte zu visualisieren und die sich nähernden Verkehrsteilnehmer vor Unfällen und Pannen frühzeitig zu warnen und Maßnahmen zur Verkehrssteuerung, wie Umleitungen oder Anpassungen der Ampelschaltungen, vorgeschlagen werden können. Dadurch soll gewährleistet werden, dass der Straßenverkehr jeden Tag sicherer für die Teilnehmer des Straßenverkehrs wird und die Unfallsquote dadurch gesenkt wird.

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WaterWatch

Ingenieurprojekte

Stefan Volgger:
Programmieren der Mobile-App:
Bereitstellen von Datenstrukturen zur Anzeige der Sensorwerte. Senden von Benachrichtigungen im Fall von kritischen Messwerten. Austausch von Daten zwischen View und ViewModel des MVVM-Musters. Bereitstellen von Daten mit welchen z.B. Fütterung und Temperatur gesteuert werden.
UI-Design der Mobile-App:
Wahl eines anschaulichen Farbschemas. Einheitliche typografische Gestaltung aller Texte. Benutzerfreundliche Gestaltung und Anordnung der Steuerelemente. Übersichtliche Navigation zwischen verschiedenen Bereichen der App.
Herstellung von Internetverbindung und Kommunikation:
Programmieren des nötigen Codes zum Herstellen einer Internetverbindung von Mikrocontroller und App. Wahl und Implementierung einer Kommunikationsmethode(z.B. Google Firebase). Umsetzung des Periodischen Austausch von Daten zwischen App und Mikrocontroller.
Leo Ortner:
Auswahl der Sensoren und Hardware:
Das Projekt erfordert die Identifikation und Auswahl geeigneter Sensoren und Aktoren, die den Anforderungen des Systems entsprechen. Dabei sind Faktoren wie Genauigkeit und Schnittstellenkompatibilität zu berücksichtigen. Es soll eine Analyse des bestehenden Marktes durchgeführt und eine begründete Auswahl der Komponenten getroffen werden.
Konstruktion des Gehäuses:
Auf Basis der Anforderungen an Schutz, Stabilität, Funktionalität und gutem Aussehen ist ein Gehäuse zu entwerfen, das sowohl die mechanische als auch die elektrische Sicherheit gewährleistet. Dies umfasst die Materialauswahl, die Konzeption einer platzsparenden Anordnung der Bauteile sowie die Integration von Wartungslösungen.
Auslegung der Strom- und Wasserkreisläufe:
Die Projektarbeit beinhaltet die Planung und Dimensionierung eines Stromkreislaufs, der eine stabile Energieversorgung sicherstellt. Gleichzeitig ist ein Wasserkreislauf zu entwickeln, der zum Wasserwechsel im Aquarium beiträgt. Dies schließt die Auswahl und Integration von Pumpen, Ventilen, Filtern und Sicherheitskomponenten ein.

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