Ingenieurprojekte

UpBlast

Ingenieurprojekte

Anpassung und Modernisierung der Sandstrahlmaschine
Es soll untersucht werden, welche Maßnahmen erforderlich sind, damit die bestehende Sandstrahlmaschine den aktuellen Richtlinien entspricht und zukünftig im regulären Arbeitsbetrieb eingesetzt werden kann. Dazu sind Konzepte zur technischen Modernisierung zu erarbeiten und hinsichtlich Umsetzbarkeit und Sicherheit zu vergleichen.
Umbau der Beleuchtung und Sichtfeldoptimierung
Die Beleuchtung der Anlage soll auf LED umgestellt werden. Zusätzlich ist eine Lösung zu entwickeln, um stehts eine gute Sicht auf das zu bearbeitende Werkstück zu gewährleisten.
Überprüfung der Elektrik und Erneuerung der Pneumatik
Die vorhandenen elektrischen Verkabelungen und Komponenten sind zu überprüfen, zu dokumentieren und bei Bedarf instand zu setzen. Alle bestehenden pneumatischen Verbindungen sollen durch neue, normgerechte Leitungen und Bauteile ersetzt werden.
Optionale Erweiterung – Linearachse für Sprühschlauch
Es ist zu prüfen, ob eine Lösung realisiert werden kann, bei der der Sprühschlauch über eine Linearachse gleichmäßig über ein Bauteil bewegt wird. Die Geschwindigkeit soll dabei regelbar sein. Konzepte sind zu entwickeln, im Labor zu testen, optimiert und bei Eignung umzusetzen.
Vereinfachung des Strahlmittelwechsels
Das aktuelle Wechseln des Strahlgutes ist zeitaufwändig. Es soll eine Lösung entwickelt werden, die den Wechsel effizienter und einfacher gestaltet. Verschiedene Konzepte sind zu betrachten, zu testen, zu optimieren und umzusetzen.
Oberflächenaufbereitung der Maschine
Die Lackierung der Maschine soll in Teilbereichen erneuert werden, um Korrosionsschutz, Langlebigkeit und eine saubere Optik sicherzustellen.

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Water Generator

Ingenieurprojekte

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung und Auslegung einer innovativen Anlage zur Wassergewinnung aus Luftfeuchtigkeit. Grundlage ist die Nutzung des Kamineffekts: Kalte Luft strömt am Boden in die Anlage, wird durch eine erwärmte Betonplatte erhitzt und steigt im Innenrohr nach oben. Die dadurch entstehende Sogwirkung bewirkt, dass auch die Luft im äußeren Mantel nachströmt und sich ein kontinuierlicher Luftstrom bildet.
Innerhalb des Kamins werden in regelmäßigen Abständen Membranen angebracht. Diese werden über ein Kühlsystem (im Prototyp mittels Peltier-Elementen, im realen Modell mit Wärmepumpe) gekühlt, wodurch Wasserdampf aus der Luft kondensiert und flüssiges Wasser abgeschieden werden kann. Dieses Prinzip ermöglicht eine nachhaltige und dezentrale Form der Wassergewinnung, die insbesondere in trockenen Regionen große Bedeutung haben könnte.


Konstruktion: Die komplette Anlage wird in SolidWorks entworfen, einschließlich der Membranebenen, Kühltechnik und Plattformen.
Simulation: Strömungsgeschwindigkeiten im inneren Rohr und äußeren Mantel werden mithilfe der Finite-Elemente-Methode analysiert, um den Kamineffekt und die Effizienz der Luftführung zu überprüfen.
Experimenteller Aufbau: Fertigung eines Modells im Maßstab 1:10, das bei „Technik-Live“ vorgestellt werden kann. Dadurch sollen sowohl die physikalischen Prozesse anschaulich demonstriert als auch erste Messungen durchgeführt werden.
Prototyp: Bau eines 1,5 m hohen Versuchsmodells, um praxisnahe Daten zu Kondensationsleistung, Luftströmung und Energieaufwand zu gewinnen.
Datenbasierte Berechnung: Auswertung der Messdaten zur Abschätzung der Leistungsfähigkeit der geplanten 15 m großen Anlage. Wichtige Kennzahlen sind die Strömungsgeschwindigkeit, die Wassermenge pro Zeiteinheit sowie die Energiebilanz der Kühlung.

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Optimierung - Plattenausrichtung P5 X

Ingenieurprojekte

Nikolas Johann Noisternig
Als Projektleiter koordiniere ich die Entwicklung einer Prototypplatte mit ausfahrbaren Zapfen für den Vakuumtisch des Flachbettdruckers P5X der Durst Austria GmbH, um das manuelle Verschrauben zu ersetzen und die Ausrichtzeiten zu reduzieren. Ich organisiere Kommunikation und Aufgabenverteilung, leite die Findung und Bewertung mechanischer und automatisierter Konzepte und entscheide über Variante und Priorisierung. Die Detailkonstruktion umfasst Werkstoffwahl, Führungs- und Kinematikkonzepte sowie Festigkeitsnachweise. Parallel führe ich eine Risikoanalyse durch, identifiziere Risiken wie Verschleiß, Klemmen und Schnittstellenprobleme und definiere Gegenmaßnahmen inklusive FMEA und redundanter Endlagen. Der modulare Prototypaufbau erlaubt schnelle Tests der mechanischen Lösung und eine Erweiterung zur Automatisierung; abschließend werden Zykluszeiten, Positioniertoleranzen und Wirtschaftlichkeit bewertet.


Severin Granig
Im Rahmen meines Diplomprojekts befasse ich mich mit der Entwicklung einer automatischen Medienausrichtung für den Flachbettdrucker P5 X, die von der Konzeptfindung über die Detailkonstruktion bis zur Inbetriebnahme in Form eines Prototyps umgesetzt wird. Ausgangspunkt ist die Analyse und Bewertung verschiedener Lösungsansätze, aus denen das technisch und wirtschaftlich sinnvollste Konzept ausgewählt wird. Auf dieser Grundlage konstruiere ich die Medienanschläge in CAD, wobei besonderes Augenmerk auf Funktionalität, Sicherheit, Modularität und Wartungsfreundlichkeit gelegt wird. Parallel dazu erfolgt die Programmierung der SPS-Steuerung, in der die Prozessabläufe definiert und getestet werden, um einen stabilen und zuverlässigen Betrieb sicherzustellen. Nach Abschluss der Konstruktion und Steuerung montieren wir diese. Ziel ist die Herstellung eines funktionsfähigen, praxisnahen Prototyps, der die Anforderungen erfüllt und an die Firma übergeben werden kann.

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ModuFräs

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Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Vorrichtung, die das Fräsen von Regenrinnen in Baumstämmen erleichtert. Im Mittelpunkt steht eine Führung, die die Motorsäge stabil hält, während der Vorschub weiterhin manuell vom Bediener durchgeführt wird. Dadurch wird die körperliche Anstrengung deutlich reduziert, ohne dass der Anwender die Kontrolle über die Bearbeitung verliert.
Die Vorrichtung besteht aus einer zweiteiligen Grundhalterung, die einfach um den liegenden Baumstamm gelegt werden kann und diesen sicher fixiert. Auf dieser Basis wird eine Motorsägenhalterung montiert, die die Säge führt, aber nicht festklemmt. Der Bediener kann Höhe und Winkel der Säge weiterhin fein einstellen. Mechanische Begrenzungen verhindern, dass die Säge zu tief oder schräg angesetzt wird, wodurch Fehler und Verletzungen reduziert werden.
Das Untersuchungsanliegen umfasst folgende Punkte:
•Reduzierung des körperlichen Kraftaufwands durch tragende und führende Elemente.
•Präzisere Bearbeitung der Regenrinne durch definierte Führung.
•Einfache Handhabung und Anpassbarkeit an verschiedene Stammdurchmesser.
•Erhöhung der Sicherheit durch stabile Fixierung und manuelle Stoppmöglichkeit.
Die Vorrichtung soll leicht zu bedienen sein, robust und flexibel für den Einsatz in der Praxis, z. B. auf der Alm oder im Wald. Durch diese handgeführte Führung kann der Bediener die Motorsäge sicher und genau führen, während er gleichzeitig weniger Kraft aufwenden muss. Ziel ist es, eine effiziente, sichere und präzise Methode zur Herstellung von Regenrinnen aus Baumstämmen zu schaffen.

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Hubvorrichtung für Montageplatten

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Greifer
(Tschojer Leo)
Im Bereich "Greifer" besteht darin, eine geeignete Greiftechnologie zu entwickeln, die ein sicheres und schnelles Handling der Platten ermöglicht. Dabei sind unterschiedliche Greifprinzipien (z. B. mechanisches Klemmen, magnetisches Greifen) hinsichtlich Tragfähigkeit, Stabilität und Einfachheit der Bedienung zu analysieren. Besondere Beachtung findet die sichere Fixierung der Platten während des gesamten Montagevorgangs, um sowohl Arbeitsunfälle zu vermeiden als auch Beschädigungen der Bauteile auszuschließen. Ziel ist die Entwicklung eines Greifers, der zuverlässig, ergonomisch bedienbar und in die geplante Hebevorrichtung integrierbar ist.
Hubvorrichtung
(Moosmair Christoph)
Der Themenbereich "Hubvorrichtung" umfasst die Untersuchung geeigneter Konzepte zur vertikalen Bewegung der Steuer- und Matrixplatten (Montageplatten). Zentrale Fragestellungen betreffen die Auswahl der Antriebstechnologie (mechanisch, elektrisch), die Dimensionierung hinsichtlich Hubhöhe, Traglast und Bewegungsgenauigkeit sowie die Gewährleistung der Arbeitssicherheit. Neben der technischen Auslegung sind auch Wartungsfreundlichkeit, Kosten und die Integration in den vorhandenen Produktionsprozess entscheidend.
Zusammen bilden Greifer und Hubvorrichtung die Kernkomponenten der geplanten Hebevorrichtung. Das Untersuchungsanliegen liegt darin, für beide Teilbereiche eine technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zu erarbeiten, die sowohl die Arbeitssicherheit als auch die Effizienz im Montageprozess dementsprechend verbessert.

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E-Schneefräse

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Im Rahmen der Diplomarbeit wird die bestehende Schneefräse, die ursprünglich mit einem Verbrennungsmotor betrieben wurde, auf einen rein elektrischen Antrieb umgebaut. Das zentrale Anliegen liegt in der Entwicklung eines effizienten, umweltfreundlichen und technisch realisierbaren Konzepts, das die bisherige Funktionsweise in Leistung und Bedienbarkeit gleichwertig oder besser ersetzt.
Die Arbeit gliedert sich in mehrere Teilbereiche:
-Antrieb der Räder:
Für die Fortbewegung werden zwei separate Elektromotoren eingesetzt, die jeweils ein Rad antreiben. Hierbei sind Fragen der Drehmomentübertragung, der Steuerung (z. B. Differenzialfunktion beim Kurvenfahren) sowie der Energieeffizienz zu klären. Untersucht werden passende Motorbauarten sowie die erforderlichen Getriebe- oder Kettenübersetzungen.
-Hauptmotor für die Fräse:
Die Schnecke der Fräse stellt die größte mechanische Belastung dar. Der ausgewählte Elektromotor muss ausreichend Drehmoment bereitstellen, um auch bei nassem und schwerem Schnee zuverlässig arbeiten zu können. Es wird untersucht, wie die Kraftübertragung auf die bestehende Welle erfolgen kann und welche Leistungsreserven notwendig sind, um Blockaden zu vermeiden
-Motor für den Auswurf:
Der Auswurf soll unabhängig von der Frässchnecke angetrieben werden, um eine bessere Steuerbarkeit der Wurfweite und -richtung zu ermöglichen. Hierbei sind die Anforderungen an Drehzahl, Steuerung und Synchronisation zu ermitteln.
-Energiemanagement und Versorgung:
Da mehrere Motoren gleichzeitig betrieben werden, ist ein geeignetes Batteriesystem erforderlich. Es werden Berechnungen zu Energiebedarf, Laufzeit, Ladezyklen und Sicherheitsaspekten durchgeführt. Ebenso ist die Integration einer Steuerungselektronik zur Regelung der Motoren notwendig.
-Sicherheits- und Bedienkonzept:
Der Umbau soll nicht nur technisch funktionieren, sondern auch sicher und benutzerfreundlich sein. Hierzu gehören Not-Aus-Systeme, Schutz vor Überlast sowie eine ergonomische Bedienung über das bestehende Bedienfeld.

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CareerBot

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König Elias – Konstruktion des Antriebs, elektrische Konstruktion, Sprachassistent
Es soll untersucht werden, wie der Antrieb des Roboters realisiert werden kann. Verschiedene Antriebskonzepte sind zu erarbeiten, zu vergleichen und das geeignetste Konzept konstruktiv umzusetzen. Anschließend soll der Antrieb gefertigt, montiert und in Betrieb genommen werden.
Für den Roboter ist zudem eine elektrische Konstruktion durchzuführen. Dazu wird ein vollständiger Schaltplan erstellt, der sowohl die Energieversorgung als auch Steuerungselemente und Sicherheitsaspekte berücksichtigt.
Zusätzlich soll ein Sprachassistent implementiert werden. Dabei sind geeignete Softwarelösungen zu untersuchen, auszuwählen und für den Roboter anzupassen. Die Funktionsweise ist zu testen und zu dokumentieren.
Michael Linder – Mechanische Konstruktion, restliche Software, Montage
Es soll die mechanische Konstruktion des Roboters – mit Ausnahme des Antriebs – ausgearbeitet werden. Dazu gehören die Rahmenkonstruktion, Gehäuseteile sowie weitere mechanische Komponenten.
Darüber hinaus ist die restliche Software für den Roboter zu entwickeln. Sie soll die Steuerung, die Bedienoberfläche (Touch) sowie die Integration der Hardware umfassen. Die Software ist zu testen und in einer Dokumentation festzuhalten.
Zum Abschluss soll die Gesamtmontage des Roboters erfolgen. Dabei werden alle mechanischen, elektrischen und softwaretechnischen Komponenten zusammengeführt, geprüft und in Betrieb genommen.

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